Kyoto 2

Am zweiten Tag ging es vormittags erstmal zum Fushimi Inari Schrein, den berühmten Schrein mit den tausend Torii. Auch hier wieder einmal sehr voll. Wer Fotos ohne viele Menschen machen will, muss wohl schon bis sieben Uhr da sein. Leider hatten wir nicht genug Zeit mit unserem Guide, um komplett bis auf den Berg zu steigen, oben wäre es sicher weniger voll gewesen. Trotzdem eindrucksvoll. Die Torii werden gespendet, auf jeder Rückseite ist auch der Name des Spenders geschrieben. Nachdem das Holz in dem feuchten Wetter schnell verrottet, halten sie nur einige Jahre und werden dann ersetzt. Der nächste Besichtungspunkt war eine alte Sakebrauerei in Fushimi mit einem kleinen Museum über die Sakeherstellung. Unten ein Blick auf den alten Fabrikhof. Es gab auch drei Sake-Sorten zum testen und anschliessend kaufen. Auf dem Rückweg noch ein kleiner Spaziergang an einem Kanal mit blühenden Kirschbäumen entlang. Am Bahnhof ein Stop beim Kaufhaus Isetan, dort gibt es auch einen Sky Garden mit fantastischem Ausblick über Kyoto. Abends dann leckeres Ramen im Takakura. Nachdem wir mal wieder etwas ratlos vor dem nur japanisch beschrifteten Verkaufsautomaten im Laden standen, wurde uns zum Glück von der englischsprachigen Köchin geholfen, so dass wir die richtigen Knöpfe für die Ramen fanden. Hier ist die Brühe eine interessante Variante von Tonkotsu (Schweinebrühe), nämlich zusätzlich mit etwas Fisch angereichert, was das Umami noch deutlich verstärkt.

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We started our tour at the Fushimi Inari Shrine with the well-known thousand torii. At ten am it was already very crowded, so if you want less people, i suggest to get up early. Sadly we had no time to walk all the torii to the top of the hill. After that we visited an old Sake brewery with museum in Fushimi. There was a sake tasting included. After a stroll on a small channel with more sakura we got to Kyoto station. We visited the Isetan sky garden, where you get a gorgeous view over Kyoto and can get some rest. After some shopping at Isetan we went back to the hotel to relax. Dinner was at a small Ramen bar called Takakura. Luckily we got some help with the english speaking cook in our struggle with the vending machine, which had no pictures and only japanese descriptions. They serve a special tonkotsu (pig bone) broth with addition of some fish. Great umami flavor. 

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